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Unser Börsenlexikon für Sie!

Allerlei Begriffe aus der Welt der Börse begegnen uns immer wieder. Viele davon befinden sich im allgemeinen Sprachgebrauch, doch oft herrscht Irritation, wenn es ans Eingemachte geht. Jetzt nicht mehr!

Nutzen Sie unser Börsen-ABC!

Unser Lexikon erhebt auf keinen Fall Anspruch auf Vollständigkeit. Sollten Sie etwas vermissen, freuen wir uns über jeden Hinweis.

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Schuldverschreibung

Schuldverschreibung ist eine Urkunde, in der sich der Aussteller dem Gläubiger gegenüber zu einer Leistung verpflichtet, die in der Regel in einer laufenden Zinszahlung und in der Rückzahlung des Kapitals zu einem bestimmten Zeitpunkt besteht. Im weiteren Sinne als Sammelbegriff für alle festverzinslichen Wertpapiere wie z. B. Pfandbriefe (Rentenwerte) gebraucht.

Schwarzer Freitag

Unter diesem Namen ging der 25.10.1929 in die Börsengeschichte ein, der an der New Yorker Wall Street den bis dahin größten Kurseinbruch brachte. Eigentlich erfolgte der Einbruch schon am Donnerstag, doch wurden die Ereignisse erst am Tag darauf in Europa bekannt.

Stammaktie

Aktie, die dem Inhaber die normalen, durch das Aktiengesetz festgelegten Anteilsrechte gewährt. Gegensatz hierzu ist die Vorzugsaktie.

Stimmrecht

Stimmrecht ist das Recht eines Aktionärs, in der Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft mit abzustimmen. Jede Stammaktie gewährt dieses Recht. Vorzugsaktien werden normalerweise ohne Stimmrecht ausgegeben. Aktien, die ein mehrfaches Stimmrecht haben (Mehrstimmrechtsaktien), können nur mit Zustimmung des Wirtschaftsministeriums ausgegeben werden. Das Stimmrecht kann durch Vollmacht an andere übertragen werden. Üblich ist das Übertragen des Rechts auf eine Bank durch Kleinaktionäre.

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